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Kitzbühel gewinnt Schlagerspiel gegen Reichenau und holt sich Herbstmeistertitel

In der vorletzten Hinrunde der Tirol Liga kam es zum absoluten Spitzenspiel zwischen der SVG Reichenau und dem FC Kitzbühel. Sascha Wörgetter hatte es mehrmals am Fuß die Partie vorzeitig in eine eindeutige Richtung zu bringen. Das Spiel blieb aber eng. Nach der Führung von Kitzbühel sind sich der sportliche Leiter von Reichenau und der Trainer von Kitzbühel über eine Strafraumszene in der 82. Minute. Einig ist man aber am Ende puncto Sieger – Kitzbühel gewinnt verdient 3:0 und vergrößert den Vorsprung auf Reichenau auf sechs Punkte.

Regen in Innsbruck – der Kunstrasen ermöglicht aber eine reguläre Partei – ein wenig rutschig ist es trotzdem. Sascha Wörgetter sorgt für viel Schwung im Offensivspiel der Gäste und trifft in der 25. Minute nur die Latte. Reichenau wartet ab und hofft auf Kontermöglichkeiten. Kitzbühel ist aber der Führung wesentlich näher, kann aber in der ersten Hälfte den Ball im Kasten der Hausherren nicht unterbringen.

Traumschuss von Raul Baur
Die zweite Halbzeit beginnt mit einer guten Möglichkeit für Reichenau – Alexander Maders Kopfball geht nur knapp am Tor vorbei. In der 55. Minute packt dann aber Raul Baur eine Granate aus – aus etwa 25 Meter trifft er unhaltbar. Reichenau versucht dagegenzuhalten, die Fans unterstützen lautstark. Die Partie wird hektischer, die Bedingungen durch den anhaltenden Regen schwieriger. Kitzbühel zieht die Sache durch – Zeitspiel ist kein Thema – auch in den letzten Minuten nicht. Reichenau versucht den Druck zu erhöhen und doch noch den Ausgleich zu erzielen. Kitzbühel macht am Ende den Sack aber ganz deutlich zu. Christian Pauli und Nicolas Hinterseer stellen den Endstand von 3:0 für Kitzbühel her.

Alex Markl
Reichenau hat eigentlich nur über Standards agiert. Wir haben das Spiel gemacht. Leider haben wir viele Tormöglichkeiten nicht genützt – das Spiel hätte schon sehr schnell für uns entschieden sein können. Die Situation in der 82. Minute war für mich eine Schwalbe, ich war aber doch ziemlich weit weg. Der Schiri hat die Szene aber aus der Nähe gesehen und sicherlich richtig entschieden.Cheftrainer Alexander Markl
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David Stöckl

David
Stöckl

Peter Gartner

Peter
Gartner

Maximilian Gruber

Maximilian
Gruber

Petar Curcic

Petar
Curcic

Sebastian Gruber

Sebastian
Gruber

Christian Pauli

Christian
Pauli

Bojan Margic

Bojan
Margic

Sascha Wörgetter

Sascha
Wörgetter

Raul Baur

Raul
Baur

Nicolas Hinterseer

Nicolas
Hinterseer

Yigit Baydar

Yigit
Baydar

Lukas Endstrasser

Lukas
Endstrasser

Thomas Schennach

Thomas
Schennach

Johannes Sams

Johannes
Sams

Boris Aljetic

Boris
Aljetic

Tom Richards

Tom
Richards