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Makellose Kitzbüheler fighten Wattens nieder

Zwei frühe Tore sicherten dem überlegenen Tabellenführer einen 2:0-Auswärtssieg bei den Wattener Amateuren.

Ohne den verletzten Andreas Landerl trat Tabellenführer Kitzbühel bei den Wattener Amateuren an, um den Platz an der Sonne weiter abzusichern. Die junge WSG-Mannschaft wurde im Vergleich zum letzten Liga-Match gleich an drei Position mit Spielern des Profikaders verstärkt - Shazad, Krismer und Popp liefen erstmals in der Saison in der Tirolliga auf.

Kitzbüheler Stärken
Rund 250 Zuschauer mussten vorerst allerdings lange auf nennenswerte Aktionen der Heimmannschaft warten. Den besseren Start erwischten nämlich die Gäste, welche die jungen Wattener sprichwörtlich überrumpelten. Zwar hatte WSG-Trainer Martin Rinker vor der Stärke des FCK bei Standardsituationen gewarnt, genutzt schien die Warnung des Coaches aber nichts zu haben. In der 15. Spielminute erzielte Nicolas Hinterseer (standesgemäß mit der Nummer 16 am Rücken) nach einem Baur-Eckball per Kopf die Führung für die Gamsstädter - die Zustimmung bei der heimischen Hintermannschaft hatte nicht gestimmt. Nur drei Minuten später verlängerte Yigit Baydar einen Wörgetter-Freistoß per Kopf ins lange Eck, abermals sah die Defensive der WSG nicht sattelfest aus (18.). Wattens fing sich nach den zwei Toren zwar etwas, richtig ins Spiel fanden die Hausherren aber in der ersten Halbzeit nicht und konnten von Glück reden, nicht noch das 0:3 kassiert zu haben. Wörgetter hatte den weit vor seinem Tor befindlichen Weissenhofer nämlich bereits umspielt, brachte den Ball anschließend aber nicht im Wattener Tor unter. Mit dem 0:2 ging es wenig später in die Pause.

Dominante Wattener treffen nicht
In der zweiten Halbzeit präsentierte sich den Zuschauern dann aber ein völlig anderes Bild. Plötzlich waren die Hausherren die spielbestimmende Mannschaft und setzten den Gegner schwer unter Druck. Kitzbühel, mit Landerl und Hartl (schied in der ersten Halbzeit verletzt aus) der zwei defensiven Stabilisatoren beraubt, hatte in dieser Phase keinen Zugriff mehr auf das Spiel und alle Hände und Füße damit zu tun, hinten wenigstens die Null zu halten. In der 65. Spielminute hatten die Kitzbüheler dennoch noch einmal die Riesenchance auf die endgültige Entscheidung. Abermals brachte aber Sascha Wörgetter den Ball nicht an Philipp Weissenhofer (reagierte stark mit dem Fuß) vorbei und vergab so die beste Kitzbüheler Chance in der zweiten Hälfte. Wattens spielte den FCK in dieser Phase regelrecht an die Wand, einzig für richtige Torgefahr vermochten die Gastgeber nicht zu sorgen. Kitzbühel verteidigte seinen Vorsprung konsequent über die Zeit und erkämpfte sich im fünften Spiel somit den fünften Sieg.

Alex Markl
Wir hatten einen tollen Start und davon haben wir das restliche Spiel gezehrt. Langsam ernten wir auch die Früchte, vor allem das Standardtraining scheint sich bezahlt zu machen. In der zweiten Halbzeit war Wattens dann klar überlegen, da hatten wir keinen Zugriff auf das Spiel mehr. Die Aufgabe heute haben wir mit nicht mit spielerischen Mitteln, sondern kämpferisch gelöst. Auch das ist eine Qualität von uns.Cheftrainer Alexander Markl

Fazit: "Eine gute Halbzeit reicht gegen den FC Kitzbühel nicht!", resümmierte WSG-Trainer Martin Rinker nach dem Spiel und spielte auf die verschlafene erste Hälfte seiner Mannschaft an. Der Tabellenführer überzeugte gegen die Wattener Amateure zwar nicht spielerisch, zeigte dafür aber seine kämpferischen Qualitäten und steht weiterhin unangefochten an der Spitze der Liga.

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Fotos: Claudia Kili

David Stöckl

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Stöckl

Raul Baur

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Baur

Thomas Hartl

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Hartl

Maximilian Gruber

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Michael Lindner

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Lindner

Christian Pauli

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Pauli

Bojan Margic

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Margic

Sascha Wörgetter

Sascha
Wörgetter

Johannes Sams

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Nicolas Hinterseer

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Hinterseer

Yigit Baydar

Yigit
Baydar

Lukas Endstrasser

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Endstrasser

Peter Gartner

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Gartner

Tom Richards

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Sebastian Gruber

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Thomas Schennach

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Schennach